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und ich fotografiere.
Blog | Fotografien


Depression und Farbfotografie? Oder ein Blick in Fred Herzogs "Modern Color"
Landläufig mag man glauben, dass nur Schwarzweißfotografien das Medium der Depression sein können. Schwarzweißfotografie könne die Gefühle von Depression intensiver widerspiegeln als Farbfotografie. Die Abwesenheit von Farbe verstärke Emotionen wie Traurigkeit und Isolation. Kontraste zwischen Licht und Schatten symbolisierten innere Kämpfe, während die reduzierten visuellen Elemente die Einsamkeit betonen. Diese Form vermittle eine tiefere Verbindung zu melancholischen Stimm
27. Nov. 20253 Min. Lesezeit


Sind Projekte sinnvoll, wenn ich an einer Depression leide?
Für mich stellen Projekte Ideen, Gedanken und Ziele dar, deren praktische Umsetzung mit etwas Beharrlichkeit, Geduld und Ausdauer über einen längeren Zeitraum verbunden sind. Diese hoffentlich handliche Definition sollte einsichtig sein. Damit stellt ein solches Vorhaben hohe Ansprüche an mich selbst. Wenn ich also eine 365-Tage-Fotoprojekt starte und jeden Tag ein (für mich betrachtet) vorzeigbares Foto posten möchte, dann bedeutet dies: Ein Jahr lang durchhalten und mich ni
19. Nov. 20253 Min. Lesezeit


Muss ich dankbar für etwas sein, worum ich nicht gebeten habe?
Die Achtsamkeitsforschung belegt, dass das Gefühl der Dankbarkeit zu einer grundsätzlich positiveren Einstellung gegenüber anderen Menschen und der eigenen Umwelt führt. Im Weiteren führt dies zu einer geringeren depressiven Stimmung, weniger Angst- und Grübelgedanken sowie zu einem besseren Schlaf. Das kann ich sehr nachvollziehen, weil ein Lebensfokus auf Wertschätzung und Selbstwahrnehmung tatsächlich sich positiv auf das Belohnungszentrum im Gehirn auswirkt. Und mal ehrli
12. Nov. 20252 Min. Lesezeit
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